Was kann t<rich>?

Studieren Sie die untere der beiden Uhren auf unserer Testsite. Ihre Zeit läuft anders.
3 sec.

Die t[rich]-Webtime (Rich Time) misst die aktuelle Zeit dieser Seite und des t[rich]-Projekts. Ihr Verlauf ist abhängig von den Klickraten. Wenn hier »nichts« passiert, verblasst die Seite unaufhaltsam und wird am 31.12.2008 um 0.00 Uhr vollständig verschwunden sein.

Neugier und Mitarbeit haben indes die Macht, das Verschwinden aufzuhalten: Jeder Klick auf der Seite verlangsamt die Rich Time ein kleines bisschen. Je größer also das Interesse, desto länger die Lebensdauer von Seite und Projekt.

Die Rich Time wird für jede Unterseite einzeln berechnet. Unpopuläre Teile der Website werden also schneller verschwinden, populäre langsamer.
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Projekte werden häufig innerhalb einer Art unbestimmter Unendlichkeit konzipiert: Sie fangen zu einem bestimmten Zeitpunkt an, aber es bleibt offen, wann und ob sie enden werden. t[rich] hat dagegen mit der Festlegung eines Endpunktes begonnen. Diese Website ist so konzipiert, dass sie, wenn es keinen nennenswerten Traffic gibt, unaufhaltsam verblasst und am 31.12.2008 um 0.00 Uhr vollständig verschwunden sein wird. Auch das Projekt wird dann nicht weitergeführt.

Der Termin bezieht sich auf die t[rich]-Webtime (oder Rich Time), die von der unteren der beiden Uhren auf dieser Seite angezeigt wird (die obere zeigt die aktuelle offizielle Zeit). Bei dieser Zeit handelt es sich um eine Eigenzeit, deren Ablaufgeschwindigkeit die User der Website beeinflussen. Über einen internen Algorithmus werden sämtliche Klicks gemessen, gezählt und an die Einstellungen der Uhr rückgekoppelt.

Jeder Klick hat den Effekt, das Tempo der Rich Time zu verlangsamen. Moderate Klickraten bescheren Seite und Projekt ein Leben, das etwas über das Ende von 2008 hinaus geht. Sehr hohe Klickraten verlängern die Lebensdauer deutlich. Durch ausgiebige Nutzung entscheiden die User somit die Zukunft von t[rich] selbst.

Dabei wird die Rich Time für jede Unterseite einzeln berechnet. Die von den Usern am wenigsten frequentierten Bestandteile der Seite werden deshalb schneller vergehen als der Rest und nur die Projekte und Texte, die auf entsprechendes Interesse stoßen, bis zum Schluss überdauern.
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